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Sachgebiet: Dienstleistungen

5026 Entscheidungen insgesamt




Online seit 2013

VPRRS 2013, 1455
DienstleistungenDienstleistungen
Auswahl von Bodenabfertigungsdienstleistern an Flughäfen

OVG Nordrhein-Westfalen, Urteil vom 25.10.2011 - 20 D 38/10

(Ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1454
Mit Beitrag
Bau & ImmobilienBau & Immobilien
Vor Zuschlagserteilung Änderungen vereinbart: de-facto-Vergabe?

OLG Rostock, Beschluss vom 25.09.2013 - 17 Verg 3/13

1. Mit Ablauf der Bindefrist erlischt das Angebot und ist damit für das Ausschreibungsverfahren nicht mehr existent. Das gilt auch dann, wenn die Bindefrist nach ihrem Ablauf durch den Bieter "verlängert" wird.

2. Leitet der Bieter vor Ablauf der Bindefrist ein Nachprüfungsverfahren ein, liegt darin zugleich die Erklärung, an seinem Angebot auch nach Ablauf der Bindefrist festhalten zu wollen.

3. Der Aufhebung des Vergabeverfahrens durch die Vergabestelle kommt - anders als einem Zuschlag - nicht die Wirkung einer unwiderruflichen Beendigung des Vergabeverfahrens zu. Wird ein zulässiger Nachprüfungsantrag gegen die Aufhebung des Verfahrens eingereicht und kommt deshalb eine "Aufhebung der Aufhebung" durch die Vergabekammer in Betracht, ist es nicht ausgeschlossen, dass die Vergabestelle die Aufhebung wieder rückgängig macht.

4. Die Vergabekammer und der Vergabesenat haben auf einen entsprechenden Nachprüfungsantrag hin die Möglichkeit, die Rechtswidrigkeit der Aufhebung eines Vergabeverfahrens auszusprechen und die Vergabestelle zu verpflichten, die Aufhebung des Verfahrens rückgängig zu machen.

5. Vereinbart die Vergabestelle mit dem einzigen Bieter, dass unmittelbar nach Zuschlagserteilung Vertragsänderungen vorgenommen werden, stellt dies keine zur Unwirksamkeit des Vertrags führende de-facto-Vergabe dar, wenn der Auftrag nicht vor anderen Bietern verheimlicht wurde, die Vergabestelle andere Bieter nicht durch bewusste Umgehung des Vergaberechts "ausbooten" will und die Änderungen nicht als wesentlich anzusehen sind.

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VPRRS 2013, 1453
Bau & ImmobilienBau & Immobilien
Bieter insolvent: Ausschluss?

VK Lüneburg, Beschluss vom 24.01.2013 - VgK-55/2012

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1452
DienstleistungenDienstleistungen
Durchführung berufsvorbereitender Bildungsmaßnahmen

VK Bund, Beschluss vom 12.10.2004 - VK 3-182/04

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1451
DienstleistungenDienstleistungen
Vergabe von berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen

VK Bund, Beschluss vom 08.10.2004 - VK 3-146/04

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1450
DienstleistungenDienstleistungen
Konservierung und Massenentsäuerung von Bibliotheks- u. Archivgut

VK Bund, Beschluss vom 30.07.2004 - VK 3-86/04

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1449
Bau & ImmobilienBau & Immobilien
Konzeption und Durchführung von Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen

VK Bund, Beschluss vom 24.08.2004 - VK 2-115/04

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1448
DienstleistungenDienstleistungen
Konzeption und Durchführung von Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen

VK Bund, Beschluss vom 19.07.2004 - VK 2-76/04

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1446
DienstleistungenDienstleistungen
Vergabe berufsvorbereitender Bildungsmaßnahmen

VK Bund, Beschluss vom 23.09.2004 - VK 1-192/04

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1445
DienstleistungenDienstleistungen
Freihändig-wettbewerbliche Vergabe berufsvorb. Bildungsmaßnahmen

VK Bund, Beschluss vom 07.10.2004 - VK 1-186/04

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1444
DienstleistungenDienstleistungen
Vergabe berufsvorbereitender Bildungsmaßnahmen

VK Bund, Beschluss vom 07.10.2004 - VK 1-180/04

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1443
DienstleistungenDienstleistungen
Bildungsmaßnahmen Jugendliche ohne berufliche Erstausbildung

VK Bund, Beschluss vom 23.09.2004 - VK 1-132/04

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1439
Bau & ImmobilienBau & Immobilien
Erweiterung eines Bibliotheksbaus

VK Thüringen, Beschluss vom 13.09.2001 - 216-4002.20-046/01-WE-S

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1437
DienstleistungenDienstleistungen
Offenes Verfahren: Durchführung arbeitsmedizinischer Aufgaben

VK Thüringen, Beschluss vom 13.08.2001 - 216-4003.20-100/01-EF-S

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1433
Mit Beitrag
DienstleistungenDienstleistungen
Festlegung auf bestimmtes Produkt ist transparent zu dokumentieren!

VK Arnsberg, Beschluss vom 17.09.2013 - VK 15/13

1. Fordert der Auftraggeber technische Geräte, die die Anforderungen eines bestimmten Standards erfüllen müssen und gibt er gleichzeitig Produkte eines bestimmten Herstellers vor, die diesen Vorgaben nicht entsprechen, ist die Ausschreibung auf eine unmögliche Leistung gerichtet.

2. Die Festlegung auf ein bestimmtes Produkt darf nur erfolgen, wenn dies durch den Auftragsgegenstand gerechtfertigt ist. Aufgrund der weiten Öffnung des Auftraggeberbestimmungsrechts, die zu weitgehenden Einschränkungen des Wettbewerbs führt, ist für den Nachweis der Sachgründe eine unveröffentlichte Dokumentation nicht ausreichend.

3. Die Darlegung des Interesses am Auftrag im Nachprüfungsverfahren kann auch ohne Erstellung eines Angebots erfolgen, wenn der Antragsteller sich gerade daran durch die gerügten Vergabefehler gehindert sieht und sein Interesse dann anderweitig substanziiert vorträgt.

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VPRRS 2013, 1430
Bau & ImmobilienBau & Immobilien
Betrieb und Unterhaltung eines Tierheims

VK Thüringen, Beschluss vom 19.07.2001 - 216-4003.20-010/01-NDH

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1424
Mit Beitrag
Bau & ImmobilienBau & Immobilien
Dokumentation ist fortlaufend und zeitnah zu erstellen!

VK Rheinland-Pfalz, Beschluss vom 26.04.2013 - VK 1-34/12

1. Die Prüfung der Eignung obliegt allein dem Auftraggeber. Er hat darüber zu befinden, ob er einem Bieter eine fachgerechte und reibungslose Vertragserfüllung zutraut. Bei dieser Prognoseentscheidung hat er einen Bewertungsspielraum.

2. Die Nachprüfungsbehörden dürfen die Eignungsbewertung des Auftraggebers nicht durch eine eigene ersetzen. Sie haben sich vielmehr auf die Prüfung zu beschränken, ob die Prognose eine hinreichende Tatsachengrundlage hat und sich innerhalb des der Vergabestelle im Einzelfall zustehenden Spielraums bewegt. Prüfungsgrundlage ist einzig und allein der Vergabevermerk.

3. Der Auftraggeber verstößt gegen das Transparenzgebot, wenn er seiner Verpflichtung, das Vergabeverfahren fortlaufend zu dokumentieren, nicht ausreichend entsprochen hat. Im Vergabevermerk müssen alle wesentlichen Vorgänge sowie die einzelnen Entscheidungen des Auftraggebers mit Begründungen schriftlich festgehalten werden. Notwendig ist eine fortlaufende und zeitnahe Dokumentation aller getroffenen Entscheidungen sowie ihrer Gründe.

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VPRRS 2013, 1423
Bau & ImmobilienBau & Immobilien
BV Eisschnellaufhalle: Keine vorzeitige Zuschlagserteilung!

VK Thüringen, Beschluss vom 18.06.2001 - 216-4002.20-084/01-EF-S-G

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1422
Bau & ImmobilienBau & Immobilien
Keine Gestattung der vorzeitigen Auftragserteilung!

VK Thüringen, Beschluss vom 14.06.2001 - 216-4002.20-020/01-NDH-G

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1421
DienstleistungenDienstleistungen
Verpflichtung zur Einhaltung des Mindestlohns zulässig!

VK Bund, Beschluss vom 09.09.2009 - VK 3-163/09

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1419
DienstleistungenDienstleistungen
Berechnung des Gegenstandswerts

VK Thüringen, vom 29.05.2001 - 216-4005.20-009/01-SHL-S

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1418
DienstleistungenDienstleistungen
Auftrag „Vorbereitende Expertenunterstützungsleistungen Einführung TI"

VK Bund, Beschluss vom 29.07.2011 - VK 2-79/11

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1415
DienstleistungenDienstleistungen
Leistungserbringung für Erziehungs-, Ehe- und Familienberatung etc.

VK Thüringen, Beschluss vom 12.02.2001 - 216-4003.20-001/01-GTH

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1412
BewachungsleistungenBewachungsleistungen
Bewachung der Landesaufnahmestelle für Spätaussiedler

VK Thüringen, Beschluss vom 19.12.2000 - 216-4003.20-057/00-EIS

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1408
Bau & ImmobilienBau & Immobilien
Widerspruch zwischen Kalkulation und Angebot: Ausschluss zwingend!

VK Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 02.07.2013 - 2 VK 8/13

1. Verlangt die Vergabestelle, dass der Bieter eine Preiskalkulation beizufügen hat, wird die abgegebene Kalkulation zum Bestandteil des Angebots.

2. Enthält die eingereichte Kalkulation bei unbedingten Angebotspreisen den unter einer Bedingung stehenden Nachlass eines Vorlieferanten, sind die entsprechenden Preisangaben insoweit widersprüchlich und können grundsätzlich nicht gewertet werden.

3. Widersprüchliche Preisangaben dürfen einer Aufklärung nicht zugeführt werden.

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VPRRS 2013, 1407
Bau & ImmobilienBau & Immobilien
Widerspruch zwischen Kalkulation und Angebot: Ausschluss zwingend!

VK Mecklenburg-Vorpommern, Beschluss vom 02.07.2013 - 2 VK 08/13

1. Verlangt die Vergabestelle, dass der Bieter eine Preiskalkulation beizufügen hat, wird die abgegebene Kalkulation zum Bestandteil des Angebots.

2. Enthält die eingereichte Kalkulation bei unbedingten Angebotspreisen den unter einer Bedingung stehenden Nachlass eines Vorlieferanten, sind die entsprechenden Preisangaben insoweit widersprüchlich und können grundsätzlich nicht gewertet werden.

3. Widersprüchliche Preisangaben dürfen einer Aufklärung nicht zugeführt werden.

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VPRRS 2013, 1406
DienstleistungenDienstleistungen

VK Thüringen, Beschluss vom 10.10.2000 - 216-4003.20-098/00-EF-S

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1403
Bau & ImmobilienBau & Immobilien

VK Südbayern, Beschluss vom 04.10.2001 - 31-09/01

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1400
Bau & ImmobilienBau & Immobilien

VK Südbayern, Beschluss vom 12.07.2001 - 20-06/01

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1398
Bau & ImmobilienBau & Immobilien

VK Südbayern, Beschluss vom 29.06.2001 - 16-05/01

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1396
Bau & ImmobilienBau & Immobilien

VK Südbayern, Beschluss vom 20.06.2001 - 15-05/01

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1394
Bau & ImmobilienBau & Immobilien

VK Südbayern, Beschluss vom 28.05.2001 - 09-04/01

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1393
Bau & ImmobilienBau & Immobilien
Neubau und Erweiterung des Stiftungskrankenhauses N BA 5

VK Südbayern, Beschluss vom 15.03.2001 - 120.3-3194.1-04-02/01

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1392
DienstleistungenDienstleistungen
Elektronische Fahrscheindrucker für Omnibusse im Bereich ÖPNV

VK Südbayern, Beschluss vom 12.12.2000 - 120.3-3194.1-24-11/00

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1391
DienstleistungenDienstleistungen
Leistungen zur Durchführung des Luftrettungsdienstes

VK Südbayern, Beschluss vom 15.11.2000 - 120.3-3194.1-21-10/00

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1387
Mit Beitrag
DienstleistungenDienstleistungen
Vertrag nur auf Homepage veröffentlicht: Keine verkürzte Präklusion!

VK Bund, Beschluss vom 02.09.2013 - VK 2-74/13

1. Auch Rahmenvereinbarungen über Liefer- und Dienstleistungsverträge unterliegen dem Vergaberecht und sind nach den Regeln für öffentliche Aufträge zu vergeben.

2. Die Vorschrift des § 101b Abs. 2 Satz 1 GWB ist richtlinienkonform so auszulegen, dass die 30-Tages-Frist nur dann zu laufen beginnt, wenn die Vergabestelle eine Bekanntgabe über den vergebenen Auftrag veröffentlicht und darin begründet, warum sie den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung vergeben hat. Fehlt es an einer solchen Bekanntmachung, kann sich der öffentliche Auftraggeber nicht auf eine verkürzte Präklusionsfrist berufen; die Unwirksamkeit eines Vertrags kann ihm daher noch innerhalb von sechs Monaten nach Vertragsschluss entgegen gehalten werden.

3. Die Veröffentlichung eines Vertrags auf der Internetseite des Auftraggebers ist keine offizielle Bekanntmachung.

4. Vertragsänderungen in Form einer Nachtragsfassung sind vergaberechtlich als Neuvergabe anzusehen, wenn sie wesentlich andere Merkmale aufweisen als der ursprüngliche Auftrag.

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VPRRS 2013, 1384
DienstleistungenDienstleistungen
Reha spezifische Berufsausbildung in überbetrieblicher Einrichtung

VK Bund, Beschluss vom 07.07.2004 - VK 3-68/04

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1379
DienstleistungenDienstleistungen
Vergabe berufsvorbereitender Bildungsmaßnahmen (BvB neu)

VK Bund, Beschluss vom 07.10.2004 - VK 1-189/04

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1377
DienstleistungenDienstleistungen
Konzeption und Durchführung von Maßnahmen nach § 48 SGB III

VK Bund, Beschluss vom 08.01.2004 - VK 1-117/03

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1376
DienstleistungenDienstleistungen
Konzeption und Durchführung von Berufsvorbereitenden Bildungsmaßnahmen

VK Bund, Beschluss vom 13.05.2004 - VK 1-42/04

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1375
DienstleistungenDienstleistungen
Vermittlung von Ausbildungs- und Arbeitssuchenden und Arbeitslosen

VK Bund, Beschluss vom 30.03.2004 - VK 1-05/04

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1821
Mit Beitrag
Bau & ImmobilienBau & Immobilien
Arbeitskosten zu niedrig: Auskömmlichkeitsprüfung geboten!

VK Münster, Beschluss vom 01.10.2013 - VK 12/13

1. Auskömmlichkeitsprüfung nach § 10 TVgG-NW.*)

2. Der öffentliche Auftraggeber ist verpflichtet, Angebote mit ungewöhnlich niedrig erscheinenden "Arbeitskosten" unter dem Aspekt der Einhaltung der Tariftreue zu prüfen. Ausgangspunkt für die Prüfung sind dabei allein die Auffälligkeiten bei den Arbeitskosten.

3. Im Fall einer Prüfung der "Arbeitskosten" muss der Bieter nachweisen können, dass der Kalkulation des Angebots zumindest die Mindeststundenentgelte und -arbeitsbedingungen bzw. der vergabespezifische Mindestlohn zu Grunde gelegt worden sind.

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VPRRS 2013, 1372
DienstleistungenDienstleistungen
Programm "Lokales Kapital für soziale Zwecke - LOS"

VK Bund, Beschluss vom 12.12.2002 - VK 2-92/02

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1371
Bau & ImmobilienBau & Immobilien
Lieferung und den Einbau von Notausstiegsfenstern

VK Bund, Beschluss vom 13.11.2002 - VK 2-78/02

(ohne amtlichen Leisatz)

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VPRRS 2013, 1369
Bau & ImmobilienBau & Immobilien
Ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) nach § 241 SGB III

VK Bund, Beschluss vom 10.09.2003 - VK 1-71/03

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1367
DienstleistungenDienstleistungen
Druckstufe und drucktechnische Herstellungsarbeiten für Wochenzeitung

VK Bund, Beschluss vom 27.12.2002 - VK 2-96/02

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1364
DienstleistungenDienstleistungen
Leistungen für Beratung bei der Realisierung eines Projekts

VK Bund, Beschluss vom 18.11.2002 - VK 1-89/02

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1363
Bau & ImmobilienBau & Immobilien
Errichtung und Herbeiführung der Funktionsfähigkeit einer 3S-Zentrale

VK Bund, Beschluss vom 02.05.2003 - VK 1-25/03

(ohne amtlichen Leitsatz)

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VPRRS 2013, 1362
Mit Beitrag
Bau & ImmobilienBau & Immobilien
Nebenangebot muss Planungsvorgaben entsprechen = Mindestanforderung!

VK Bund, Beschluss vom 30.08.2013 - VK 2-70/13

1. Nicht nur die SektVO, sondern auch die VOB/A-EG oder die VOL/A-EG lassen den Einsatz von Nachunternehmen uneingeschränkt zu. Ein Bieter darf deshalb nicht ausgeschlossen werden, weil er für die Ausführung des Auftrags keine eigenen, sondern die Mittel Dritter einsetzt.

2. Der Auftraggeber darf nur solche Nebenangebote berücksichtigen, die die Mindestanforderungen erfüllen. Allerdings muss der Auftraggeber zuvor die Mindestanforderungen festgelegt haben. Diese Voraussetzung ist erfüllt, wenn nach den Bewerbungsbedingungen Nebenangebote den "Konstruktionsprinzipien und den vom Auftraggeber vorgesehenen Planungsvorgaben" entsprechen müssen.

3. Der Rügetatbestand des § 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB setzt "Erkennbarkeit" des Verstoßes gegen Vergabevorschriften voraus. "Erkennbarkeit" liegt vor, wenn dem Antragsteller nicht nur der Sachverhalt, sondern daneben auch der Vergabefehler im Rechtssinne erkennbar sein musste. Beim Maßstab der Erkennbarkeit ist aber nicht auf Vergaberechtsexperten, sondern vielmehr auf diejenigen abzustellen, die Adressaten der Bekanntmachung sind, nämlich die fachkundigen Bieter; diese prägen den objektiven Empfängerhorizont, aus dem heraus die Erkennbarkeit zu beurteilen ist.

4. Die strenge Trennung von Eignungs- und Zuschlagskriterien gehört zum allgemeinen und grundlegenden Wissen der beteiligten Bieterkreise.




VPRRS 2013, 1361
Mit Beitrag
Bau & ImmobilienBau & Immobilien
Bieter verwendet veraltetes Formblatt: Ausschluss nicht zwingend!

VK Südbayern, Beschluss vom 28.08.2013 - Z3-3-3194-1-19-07/13

1. Angebote der Bieter sind als Willenserklärungen auszulegen. Maßstab der Auslegung ist, wie ein mit den Umständen des Einzelfalls vertrauter Dritter in der Lage der Vergabestelle das Angebot nach Treu und Glauben mit Rücksicht auf die Verkehrssitte verstehen musste und durfte.*)

2. Ein Angebot ist nicht schon deshalb auszuschließen, weil ein veraltetes Formblatt verwendet wurde, wenn die Auslegung des abgegebenen Angebots eindeutig ergibt, dass sich durch die Verwendung des veralteten Formblatts keine inhaltliche Änderung im Vergleich zu den aktuellen Vergabeunterlagen ergibt. Bei der Auslegung sind bei Bedarf alle weiteren Bestandteile des Angebots heranziehen.*)

3. Eine derartige Auslegung ist insbesondere dann möglich, wenn sich dadurch aufgrund der Besonderheiten der konkreten Vergabe keine Benachteiligung konkurrierender Bieter noch irgendwelche Manipulationsmöglichkeiten ergeben.*)

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