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Vergabepraxis & -recht.
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Dienstleistungen
"Dringlichkeitsvergabe" bedarf eingehender Dokumentation!
VK Westfalen, Beschluss vom 21.11.2025
1. Die Entscheidung, ob der Anwendungsbereich des § 14 Abs. 4 Nr. 3 VgV eröffnet ist, prognostiziert der öffentliche Auftraggeber anhand gesicherter Erkenntnisse. Hierbei kommt ihm ein Beurteilungsspielraum zu, der von den Nachprüfungsinstanzen nur eingeschränkt...
Volltext (Online seit 2. Januar)
Dienstleistungen
Beitrag in Kürze
Bieter muss schlauer sein als ChatGPT!
VK Niedersachsen, Beschluss vom 16.04.2025
1. Nach § 21 VgV ist bei Rahmenverträgen das in Aussicht genommene Auftragsvolumen so genau wie möglich zu ermitteln und bekannt zu geben. Es braucht aber nicht abschließend festgelegt zu werden.2. Öffentliche Auftraggeber können sich so lange auf die Rechtmäßigkeit...
Volltext (Online seit 23. Dezember 2025)
Bau & Immobilien
Verfahrensaufhebung wegen interner Gründe?
VK Niedersachsen, Beschluss vom 23.04.2025
1. Der öffentliche Auftraggeber darf abstrakte Bewertungsschemata verwenden, muss deren Unwägbarkeiten für die Bieter aber durch eine vertiefte Dokumentation ausgleichen. 2. Die Aufhebung eines Vergabeverfahrens wegen wesentlicher Änderung der Grundlagen des Vergabeverfahrens...
Volltext (Online seit 24. Dezember 2025)
Dienstleistungen
Kein Ausschluss bei nur geringfügiger Ersatzvornahme!
VK Niedersachsen, Beschluss vom 23.05.2025
1. Die Aufgreifschwelle, die einen im Verhältnis zu der angebotenen Leistung ungewöhnlich niedrigen Angebotspreis indiziert, liegt bei Liefer- und Dienstleistungen bei 20%. Der öffentliche Auftraggeber kann aber auch unterhalb dieser Schwelle ein Prüfverfahren...
Volltext (Online seit 22. Dezember 2025)


